Inhaltsverzeichnis

Wut ist eine Emotion, die aus vielen Mustern früherer Erlebnisse bis zurück in die Kindheit sich entwickeln kann.

Die Wut ist ein Gemütszustand und eine brutale Art sie sichtbar zu machen. Sie kann zum Beispiel entstanden sein durch zurückliegende Erlebnisse wie zum Beispiel verbale oder körperliche Angriffe, Kampf, Flucht, Ärger, Verletzungen, Gier, Anschreien, Verlustängste u.v.m. Überreaktionen sind oft Schreien, Zerstören von Gegenständen, Zittern, Weinen, Herzrasen, hoher Puls und Aggressionen gegenüber anderen Personen.

Ziel ist es Deine persönliche Wut in positive Kräfte umzuwandeln. Du erlangst somit ein neues Bewusstsein und erlebst diese Situationen im Außen nie wieder. Dein Geist wird freier und die Aggressionen verschwinden.

Wir vergiften mit Wut unseren eigenen Körper und sind uns dessen nicht wirklich bewusst.

Wut erzeugt körperliche Reaktionen, die Stress mit sich bringen. Die Hormone Adrenalin, Noradrenalin, Testosteron und Kortisol werden in vermehrtem Ausmaß ausgeschüttet, die Herzfrequenz erhöht sich, der Blutdruck steigt. Die Wut entsteht in einer evolutionär alten Region des Gehirns, dem limbischen System und im Frontallappen. Hier befindet sich eine Ansammlung von Nervenzellkörpern in der Amygdala.

Die Organe, vor allem die Leber sind dadurch in Mitleidenschaft gezogen und zeigen zuerst keinen akuten Schmerz oder Symptome. Und vor allem wiederholen sich die Symptome im Leben, bis wir verstehen, um was es genau geht. Es kann auch vorkommen, dass Du die Wut nicht mehr unter Kontrolle hast. Dann wird es höchste Zeit sich der Situation zu stellen.

Ziel ist es Deine persönliche Wut in positive Kräfte umzuwandeln. Du erlangst somit ein neues Bewusstsein und erlebst diese Situationen im Außen nie wieder. Dein Geist wird freier und die Aggressionen verschwinden.

Körperlicher Einflussbereich:

Bauchspeicheldrüse, Magen, Gallenblase, Leber, Milz, Dünndarm, Bauchhöhle, vegetatives Nervensystem, Herz, Lunge, Bronchien, Kreislauf, Blut, Haut, Hände, Arme, Brustkorb

Körperliche Hinweise auf Störungen:

Erkrankungen von Leber, Magenbeschwerden, Milz und Gallenblase, Verdauungsstörungen (Giftstoffe werden produziert), Rückenschmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich, Nervenerkrankungen, Übergewicht, Arthritis, Herzbeschwerden, Schmerzen im Brustbereich, Bluthochdruck, Lungenerkrankungen, Atembeschwerden

Positive seelische Aspekte bei Auflösung der Wut:

Entfaltung der Lebensenergie, Gesundung der Organe, Lebenskraft, Selbsterhaltung, Durchhaltevermögen, Durchsetzungsvermögen mit dem Verständnis der eigenen Thematik

Beispiel:

Als Kind hatte die kleine Schwester über viele Monate Tag und Nacht geschrien. Das Schreien konnte sogar am Tag nicht unterbunden werden. Der ältere Bruder hatte somit immer wieder das Schreien in seinem Unterbewusstsein über Jahre gespeichert. Die Emotion des älteren Kindes wurde damals unterdrückt. Viele Jahre später hatte der Junge immer wieder Aggressionen, als er angeschrien wurde. Er wusste damals nicht wie er damit umgehen sollte und wurde teilweise gewalttätig gegenüber anschreienden Personen. Nach der Auflösung war die Situation im Bewusstsein des Klienten und somit gab es nie wieder eine aggressive Handlung. Die negative Seite hat sich in eine positive Kraft umgewandelt.

Wut in positive Kraft umwandeln

Wut ist eine Emotion, die aus vielen Mustern früherer Erlebnisse bis zurück in die Kindheit sich entwickeln kann.

Die Wut ist ein Gemütszustand und eine brutale Art sie sichtbar zu machen. Sie kann zum Beispiel entstanden sein durch zurückliegende Erlebnisse wie zum Beispiel verbale oder körperliche Angriffe, Kampf, Flucht, Ärger, Verletzungen, Gier, Anschreien, Verlustängste u.v.m. Überreaktionen sind oft Schreien, Zerstören von Gegenständen, Zittern, Weinen, Herzrasen, hoher Puls und Aggressionen gegenüber anderen Personen.

Ziel ist es Deine persönliche Wut in positive Kräfte umzuwandeln. Du erlangst somit ein neues Bewusstsein und erlebst diese Situationen im Außen nie wieder. Dein Geist wird freier und die Aggressionen verschwinden.

Wir vergiften mit Wut unseren eigenen Körper und sind uns dessen nicht wirklich bewusst.

Wut erzeugt körperliche Reaktionen, die Stress mit sich bringen. Die Hormone Adrenalin, Noradrenalin, Testosteron und Kortisol werden in vermehrtem Ausmaß ausgeschüttet, die Herzfrequenz erhöht sich, der Blutdruck steigt. Die Wut entsteht in einer evolutionär alten Region des Gehirns, dem limbischen System und im Frontallappen. Hier befindet sich eine Ansammlung von Nervenzellkörpern in der Amygdala.

Die Organe, vor allem die Leber sind dadurch in Mitleidenschaft gezogen und zeigen zuerst keinen akuten Schmerz oder Symptome. Und vor allem wiederholen sich die Symptome im Leben, bis wir verstehen, um was es genau geht. Es kann auch vorkommen, dass Du die Wut nicht mehr unter Kontrolle hast. Dann wird es höchste Zeit sich der Situation zu stellen.

Ziel ist es Deine persönliche Wut in positive Kräfte umzuwandeln. Du erlangst somit ein neues Bewusstsein und erlebst diese Situationen im Außen nie wieder. Dein Geist wird freier und die Aggressionen verschwinden.

Körperlicher Einflussbereich:

Bauchspeicheldrüse, Magen, Gallenblase, Leber, Milz, Dünndarm, Bauchhöhle, vegetatives Nervensystem, Herz, Lunge, Bronchien, Kreislauf, Blut, Haut, Hände, Arme, Brustkorb

Körperliche Hinweise auf Störungen:

Erkrankungen von Leber, Magenbeschwerden, Milz und Gallenblase, Verdauungsstörungen (Giftstoffe werden produziert), Rückenschmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich, Nervenerkrankungen, Übergewicht, Arthritis, Herzbeschwerden, Schmerzen im Brustbereich, Bluthochdruck, Lungenerkrankungen, Atembeschwerden

Positive seelische Aspekte bei Auflösung der Wut:

Entfaltung der Lebensenergie, Gesundung der Organe, Lebenskraft, Selbsterhaltung, Durchhaltevermögen, Durchsetzungsvermögen mit dem Verständnis der eigenen Thematik

Beispiel:

Als Kind hatte die kleine Schwester über viele Monate Tag und Nacht geschrien. Das Schreien konnte sogar am Tag nicht unterbunden werden. Der ältere Bruder hatte somit immer wieder das Schreien in seinem Unterbewusstsein über Jahre gespeichert. Die Emotion des älteren Kindes wurde damals unterdrückt. Viele Jahre später hatte der Junge immer wieder Aggressionen, als er angeschrien wurde. Er wusste damals nicht wie er damit umgehen sollte und wurde teilweise gewalttätig gegenüber anschreienden Personen. Nach der Auflösung war die Situation im Bewusstsein des Klienten und somit gab es nie wieder eine aggressive Handlung. Die negative Seite hat sich in eine positive Kraft umgewandelt.